Zeit und Ruhe für ausführliches und ungestörtes daoistisches Qi Gong in Ruhe und Bewegung. Auf den Spuren einfacher, guter, alter meditativer Praxis in äußere und innere Stille eintauchen. Die fließenden Bewegungen, die wunderbaren, freien Vorstellungen und Bilder daoistischer Praxis sind immer wieder erholsam und stärkend für Körper, Geist und Seele.
Inhalte: Daoistische Meditation, Daoistische Qi Gong Übungen in Bewegung, einfache Taichi Elemente, Qi Gong im Gehen und Stehen, Zhang Zhuang Praxis Philosophie: Auf den Spuren alter daoistischer Texte, Bilder des I Ging .
Voraussetzung: Gute Qi Gong Kenntnisse und / oder Taichi Kenntnisse sowie Willen und Liebe zu innerer Übung. Bitte rechtzeitig anmelden (kleine Gruppe!)
Meditative Praxis, innere Übung – Mystik ist seit jeher fest mit diesen alten Wegen verbunden. Als Praktikerin und Philosophin bin ich diesen Spuren gefolgt und es zeigt sich eine Essenz dieser stillen Form spiritueller Selbstreflexion, die – praktikabel und heilsam – rund um die Welt ihre eigene Sprache spricht.
Natürlich sind Vergleiche in transkultureller Hinsicht immer auch ein wenig problematisch. Den PraktikerInnen rund um die Welt zu folgen, diesen oft recht stillen Wegen zuzuhören, aber lohnt sich und fördert ein zeitgemäßes, kulturübergreifendes Verständnis meditativer Übung und spiritueller Selbstreflexion.
Vielleicht ist auch ein Schatz, auf den wir schauen können, ganz gleich welcher Tradition, welcher Kultur wir uns verbunden fühlen.
Meditative Praxis – Spiritualität und Mystik großer Frauen
Meditative Praxis – Spiritualität und Mystik großer Frauen Mystik, meditative Praxis, innere Übung – lohnt es sich diesen Spuren zu folgen? Gibt es eine Essenz dieser stillen Form spiritueller Selbstreflexion, die – praktikabel und heilsam – rund um die Welt ihre eigene Sprache spricht? Ist Mystik und Spiritualität als wertfreie, transkulturelle Übung, eine Art Selbstethik, die verbindet und vermittelt ohne zu trennen und zu werten?Die Daoistinnen schreiben von Selbstkultivierung, von Harmonisierung der Persönlichkeit und von Relativierung der Lebenswichtigkeiten. Teresa von Avila berichtet uns über eine intensive, aber nüchterne Weise der Selbsterkenntnis, ein tiefes Eindringen in die eigene Mitte, in ein Tiefenbewusstsein, das verwandelt und verändert. Den Spuren dieser großen Frauen zu folgen, die Meditation und Mystik als Praxis gelebten und erlebten Lebens betrachten, lohnt sich. Diesen oft recht stillen Wegen zuzuhören, diesen Lebens-Spuren, denen etwas zutiefst Menschliches entspricht, fördert ein zeitgemäßes, kulturübergreifendes Verständnis meditativer Übung und spiritueller Selbstreflexion.Referentin: Alexandra Gusetti